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  • Archive for the 'Deutsch' Category


    Michael Ende

    Posted by aeditor on 14th Kasım 2008

    Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt-Bonlanden) war ein deutscher Schriftsteller.

    Leben

    Ende war der Sohn des surrealistischen Malers Edgar Ende und dessen Ehefrau Luise Bartholomä. Die ersten Jahre seines Lebens lebte Ende in Pasing und im Münchener Stadtteil Schwabing. Ab 1940 besuchte Ende das Maximiliansgymnasium in München. Drei Jahre später wurde diese Schule evakuiert und Ende kam mit dem Programm der Kinderlandverschickung in seinen Geburtsort zurück.

    Als er wenige Wochen vor Kriegsende zur „Heimatverteidigung“ herangezogen werden sollte, desertierte Ende und schloss sich der Organisation Freiheitsaktion Bayern an. Erst 1948 konnte Ende seine Schulzeit an der Waldorfschule in Stuttgart erfolgreich absolvieren. Sofort im Anschluss daran besuchte er bis 1950 die Falckenberg-Schule. Nach erfolgreichem Abschluss agierte Ende bis 1953 an verschiedenen Theatern, u.a. mehrere Monate am Landestheater in Schleswig-Holstein.

    Während dieser Zeit verfasste Ende für verschiedene politische Kabaretts die Texte. Zwischen 1954 und 1962 war er auch als Filmkritiker für den Bayerischen Rundfunk tätig. Mit eigenen, meist dramatischen, Theaterstücken war Ende jedoch erfolglos. Nachdem zwölf Verlage sein Manuskript „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ abgelehnt hatten, erschien dieses Kinderbuch 1960 im Thienemann Verlag und ist seitdem ein großer Erfolg.

    Da verschiedene Kritiker Ende, gerade seines Jim Knopfs wegen, „Weltflucht“ vorwarfen und ihn als „Schreiberling für Kinder“ abtaten, ging er 1970 zusammen mit seiner ersten Frau Ingeborg Hoffmann, die er 1964 geheiratet hatte, nach Italien und ließ sich südlich von Rom, in der „Villa Liocorno“ (Einhorn), nieder. Dort entstand 1973 sein märchenhafter Roman Momo. In enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten Mark Lothar entstand anschließend das Libretto zur Oper Momo und die Zeitdiebe. Die Uraufführung fand 1978 am Landestheater Coburg statt. 1985 war Ende auch einer der Autoren des Drehbuchs, nach dem Johannes Schaaf seinen Film Momo drehte. In diesem Film spielte Ende auch eine kleine Nebenrolle.

    Ab 1978 arbeitete er mit dem Komponisten Wilfried Hiller zusammen. Aus dieser Partnerschaft entstanden zahlreiche Musiktheaterstücke, wie 1985 Der Goggolori.

    Nach dem Tod seiner ersten Frau (1985) heiratete er 1989 die japanische Übersetzerin Mariko Satō (佐藤 真理子), die auch einige seiner Werke ins Japanische übersetzt hat.[1]

    1995 ist Michael Ende im Alter von 65 Jahren in Filderstadt-Bonlanden bei Stuttgart gestorben. Seine letzte Ruhestätte hat er auf dem Waldfriedhof (alter Teil) in München (Grab Nr. 212-W-3) gefunden, die von einem überdimensionalen Buch in Bronze gekennzeichnet wird, aus dem Märchenfiguren seiner Werke reliefartig hervortreten. Ebenfalls als Bücher gestaltet sind zwei Sitzhocker davor und ein kleiner Tempel. Das Grabmal hat Ludwig Valentin Angerer geschaffen.

    Seinen literarischen Nachlass verwaltet das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar.

    Wirken

    Endes Werke wurden in über 45 Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtauflage von 20 Millionen erreicht. Erfolg hatte sein Kinderbuch Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, das u. a. durch die szenische Darstellung der „Augsburger Puppenkiste“ im Fernsehen gezeigt wurde. Die Verfilmungen seiner Romane Momo und Die unendliche Geschichte trugen ebenfalls zu seiner Bekanntheit bei, wobei Ende sich selbst von der Verfilmung der Unendlichen Geschichte distanzierte. Sowohl Momo als auch die Unendliche Geschichte präsentieren düstere Visionen, in denen Fantasie und Menschlichkeit oder sogar die gesamte Welt selbst im Verschwinden begriffen sind.

    Die meisten seiner Bücher erschienen zuerst im Thienemann Verlag.

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    George Orwell - 1984 - Farm der Tiere

    Posted by aeditor on 14th Kasım 2008

    George Orwell wurde am 25. Juni 1903 in Indien geboren und starb am 21. Januar 1950 in London. Er war ein britischer Schriftsteller und Journalist. Durch die Farm der Tiere und 1984, wurde Orwell weltbekannt und zählt heute zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur.

    Orwell studiert in Wellington und Eton, wonach er 1921 zur britischen Kolonialpolizei nach Burma geht, jedoch quittiert er seinen Dienst bei der Polizei nach sechs Jahren, da er gegen das Vorgehen der britischen Kolonialmacht ist. Deshalb zieht er nach Paris und danach nach London, wo er jeweils in so bitterer Armut lebt, dass er zum Beispiel bei seiner Hochzeit keine Ehreringe hat.

    1937 nimmt Orwell auf Seiten der Arbeiterpartei der Marxistischen Einheit am spanischen Bürgerkrieg teil und wird dabei schwer verwundet. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitet er als Kriegsberichterstatter in Paris und Deutschland. Der Durchbruch gelingt ihm erst nach dem Krieg, fünf Jahre vor seinem Tod mit der 1945 erschienenen Fabel Farm der Tiere, die das Scheitern der russischen Revolution durch den Verrat des Stalinismus an den sozialistischen Idealen beschreibt. Sein bekanntestes Werk 1984 wird im Juni 1949 veröffentlicht. 1950 stirbt Orwell im Alter von 46 Jahren an Tuberkulose. Vermutlich hatte er sich diese Krankheit während seines Lebens als Obdachloser eingefangen.

    George Orwell war Sozialist. Seine Erfahrungen in Burma, die eine starke Abneigung gegen den Imperialismus zur Folge hatten und sein zeitweiliges Leben in finanzieller Not prägten ihn sehr stark. Er stellte alle seine Werke in direkten Zusammenhang mit seiner Überzeugung für den Sozialismus und seinen Kampf gegen Totalitarismus.

    Die Art von Sozialismus, die George Orwell dabei unterstützt, unterscheidet sich grundlegend von den damals gängigen realsozialistischen Regimen wie der UdSSR, die er in seinen Werken verurteilt. Der „demokratische Sozialismus“ sei laut Orwell die einzig zukunftsträchtige Staatsform. Wichtig sind für ihn hierbei der Gedanke eines geeinten Europas und ein Ende des Imperialismus.

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    Österreich wählt

    Posted by aeditor on 28th Eylül 2008

    Erste Wahllokale in Vorarlberg bereits geschlossen - In Wien lag um 10 Uhr die Beteiligung minimal unter den Werten von 2006

    Wien/Bregenz - Seit 7.00 Uhr haben die meisten der rund 13.000 Wahllokale für die heutige Nationalratswahl geöffnet; in manchen Wahlkarten-Wahllokalen meist auf Bahnhöfen und Flughäfen konnte schon früher die Stimme abgegeben werden. Um 17.00 Uhr ist Wahlschluss. Dann werden die ersten Hochrechnungen und einzelne Ergebnisse veröffentlicht. Das vorläufige Endergebnis liegt üblicherweise gegen 19.30 Uhr vor. Sollte es knapp ausfallen, könnten heuer die Wähler den Ausschlag geben, die ihre Stimme im Wege der erstmals möglichen Briefwahl abgeben. Diese Wahlkarten-Stimmen werden, so weit sie vorliegen, am Dienstag nach der Wahl in einer Zwischenauswertung und endgültig am 6. Oktober ausgezählt. Möglicherweise steht der Ausgang erst dann fest.
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    US-Regierung und Kongress ringen um Finanz-Paket

    Posted by aeditor on 23rd Eylül 2008

    Rettungspaket für US-Banken nimmt Konturen an, Europas Börsen dennoch im Minus, auch ATX rutscht deutlich ab, Wall Street erholt sich zu Handelsauftakt leicht

    Washington ( - Das staatliche Rettungspaket für den US-Finanzmarkt nimmt konkrete Konturen an. Aus Kreisen des Kongresses verlautete, eine Abstimmung im Repräsentantenhaus über das Gesetzespaket sei schon am Mittwoch oder Donnerstag möglich. Finanzminister Henry Paulson und Notenbankchef Ben Bernanke riefen den Kongress zu raschem Handeln auf. Die beiden Architekten des Rettungsplans mussten sich am (heutigen) Dienstag in einer Anhörung im Bankenausschuss des Senats stellen.

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    USA vor Paradigmenwechsel: Mehr Staat, weniger privat

    Posted by aeditor on 21st Eylül 2008

    700 Milliarden Dollar für Aufkauf von Hypotheken - Größte staatliche Intervention in den USA seit der Großen Depression - Demokraten stellen Forderungen für Finanzmarkt-Rettungsplan

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